Aktuelle Casinonachrichten für den Monat März 2015

Hier einige aktuelle Casinonews aus dem März 2015. Die bayrische Spielbank Garmisch-Partenkirchen zieht Bilanz und betont: 2014 war ein gutes Jahr. Sowohl die Zahl der Besucher als auch der Bruttospielertrag sind im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Wie zahlreiche andere Casinoanbieter hatte auch Garmisch seit dem Jahr 2007 mit sinkenden Spielerträgen zu kämpfen. Doch vor etwa 12 Monaten kehrte sich der Trend. Obwohl alle staatlichen Spielbanken Bayerns einen Rückgang der Besucherzahlen verzeichnen, gibt es in Garmisch-Partenkirchen einen Anstieg. Es spielten um 8,4% mehr Gäste in der Spielbank. Waren es im Jahr 2013 noch 108.964 konnten ein Jahr später 118.204 gezählt werden. Fast 20 Prozent, genau 20.912, der Besucher kamen aus dem Ausland.

Der Casinodirektor führt dies auf die gezielte Werbung bei der Kooperation mit der Zugspitzbahn zurück. Ein Wermutstropfen ist sicher der Rückgang der Gäste aus Russland, die wegen des Rubelverfalls und den EU Sanktionen im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine ausblieben. Dafür kamen deutlich mehr Spieler aus dem arabischen Raum, die nicht unerheblich am Anstieg des Bruttospielbetrages um 500.000 Euro beteiligt waren. Das Plus betrug 5,81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die nächsten Aktionen sind für das Wochenende des Skiweltcups geplant, der in dieser Stadt eine herausragende Bedeutung genießt. Beispielsweise finden am Samstag die Club-Nights statt, bei denen wie in den Vorjahren mehr als 1000 Besucher erwartet werden. Der Erlös des Charity-Roulette kommt dem Nachwuchs des Skiclubs Garmisch zugute.

Auch aus dem Ausland gibt es Neuigkeiten, so aus Portugal. Nachdem von Präsident Aníbal Cavaco Silva ein Gesetz unterzeichnet wurde, wird es in diesem Land die Gesetzgebung erlauben, die heiß begehrten Lizenzen für Online Casinos auch an internationale Unternehmen abzugeben. Portugal hofft als Folge zusätzliche Umsatzerlöse in der Höhe von 25 Millionen Euro generieren zu können. Die Sportwetten sollen zukünftig voraussichtlich zwischen acht und 16 Prozent besteuert werden.

Spanien hat kürzlich ebenfalls die Optionen zum Online Glücksspiel erweitert. Einer ganzen Reihe von Glücksspiel Unternehmen wurden neuen Lizenzen erteilt. Nun treten die lokalen Behörden scheinbar wieder auf die Bremse. Sie versuchen jetzt die Werbung von diesen Betreibern stark einzuschränken.

Nicht ganz so erfreulich ist auch die Situation in Montenegro. Die Remote Gambling Association hat eine eher bedrohliche Perspektive bei der Durchsetzung der vorgeschlagenen Online Glücksspiel Regulierung geäußert, nämlich eine hohe Besteuerung. Diese ist jedoch schlecht für eine Online Gambling Regulation. Die Stellungnahmen, die im Rahmen einer Pressekonferenz in der kleinen Republik vorgebracht wurden, betreffen die übermäßige Besteuerung der lokalen Lizenznehmer.

Quelle der News casinonachrichrichten.com